ARBEIT:

Auch im Bereich des Arbeitsrechts helfe ich Ihnen gerne weiter. Besonders als Arbeitnehmer befindet man sich in der schwächeren Position gegenüber seinem Arbeitgeber. Dies führt dazu, dass sich Arbeitnehmer oft in rechtlicher Hinsicht zu viel gefallen lassen.

  • Fühlen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz gemobbt?
  • Bei Mobbing können Schadenersatzansprüche gestellt werden, ich prüfe für Sie ob in Ihrem Fall Aussicht auf Erfolg besteht.
  • Erscheint Ihnen Ihre Kündigung als ungerechtfertigt?
  • Eine Kündigung kann unter bestimmten Voraussetzungen wegen Sozialwidrigkeit oder Motivkündigung angefochten werden.
  • Sollte zu Unrecht eine Entlassung ausgesprochen worden sein, erkämpfe ich für Sie das ausstehende Entgelt.
  • Wenn Sie Fragen hinsichtlich Ihres Arbeitsvertrages haben, berate ich Sie gerne.
  • Gibt es noch ausstehende Ansprüche aus Ihrem Arbeitsverhältnis?
  • Ich prüfe für Sie ob die Gehaltsabrechnung korrekt ist.

Aber auch als Arbeitgeber ist man oft mit ungerechtfertigten Ansprüchen ausscheidender Arbeitnehmer konfrontiert. Folgende  Fragen werden besonders oft an mich herangetragen:
Es werden plötzlich Überstunden behauptet: wann müssen diese nachträglich bezahlt werden.
Ist eine Entlassung gerechtfertigt?
Wie geht man mit Mitarbeitern um, die das Arbeitsklima vergiften?
Bei  Fragestellungen und Problemen im Arbeitsverhältnis  können Sie auf meine  Unterstützung und mein fachkundiges Wissen zählen!

Fälle aus der Praxis:

Ungerechte Kündigung: Arbeitsplatz zurückerkämpft
Frau H. arbeitete 8 Jahre als Angestellte einer großen Supermarktkette.  Aus heiterem Himmel wurde ihr dann die Kündigung zugeschickt. Diese enthielt keinerlei Begründung warum das Arbeitsverhältnis nun beendet wird.  Als Mutter dreier Kinder, wovon eines an einer Behinderung leidet und der ständigen Betreuung bedarf, trifft Frau H. diese Entscheidung sehr hart.  
Frau H. wandte sich daraufhin an mich und bat um Hilfe. Aufgrund meiner Klage gegen die Kündigung wurde dieselbe zurückgezogen und Frau H. kann ihren Arbeitsplatz behalten.

Kündigung nach Karenz:
Frau N. war als Angestellte in einer Firma beschäftigt. Währenddessen sie sich in Karenz befand wurde ihr mitgeteilt, dass der Firmensitz geschlossen wird und das Arbeitsverhältnis mit Ende des Jahre beendet wird. Nach dem Ende der Karenz meldete sich Frau N. zur Arbeit. Kurz darauf erhielt sie ein Schreiben, dass sie fristlos gekündigt sei. Bis 4 Wochen nach Beendigung der Karenz befindet man sich jedoch noch im Kündigungsschutz. Nach Einbringung meiner Klage konnte die Entlassung erfolgreich bekämpft  noch einige Ansprüche aus diesem Arbeitsverhältnis erkämpft werden.

Kinderbetreuungsgeld- Achtung Falle:
Voraussetzung für den Bezug ist, dass der Bezieher des Geldes in den letzten 6 Monaten unmittelbar vor der Geburt des Kindes durchgehend erwerbstätig war und in diesem Zeitraum keine Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten hat. Zu beachten ist hier jedoch, dass Behörde jetzt den Standpunkt vertritt, dass die Mutter des Kindes im Mutterschutz einem Beschäftigungsverbot unterliegt und daher die 6-Monatsfrist vom Beginn des Mutterschutzes zurückzurechnen ist, obwohl in allen offiziellen Informationsunterlagen davon keine Rede ist.